I teach and write about books, slow mornings, and the occasional recipe that actually works—start with the essays.
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Dies ist ein kurzer Gastbetrag meiner Frau Claudia. Darin schildert sie eine herzberührende Erfahrung aus ihrer Arbeit als Diplom-Sozialpädagogin an einer Krefelder Gesamtschule.
An einem sehr schönen Sommertag ging ich mit einigen Schülern zu einer Baumgruppe im Schulgarten. Wir wollten eine Phantasiereise unternehmen.
Die Kinder liegen entspannt in Sternform im Kreis, lauschen meiner Geschichte und genießen die Ruhe, Vogelgezwitscher, das Lichtspiel von Sonne und Schatten.
Die Harmonie an diesem Ort ist ein Geschenk, eine Sternstunde auch für mich als Erzählerin. In diesen Minuten stimmt einfach alles: Die Natur, die Stille, die Kinder. Sie begleiten innerlich die Reise engagiert mit, und so steuern wir sanft dem offenen Ende der Geschichte entgegen, das die Kinder weiterspinnen sollen.
Während der Abschlussrunde sagt Giovanni, 11 Jahre, ganz überzeugt, ruhig und lächelnd:
„Ich bin so froh, dass es mich gibt!“
Als das aus ihm herausspricht, scheint die Sonne in sein Gesicht. Er ist im vollkommenen Einklang mit sich, der Natur und der Schöpfung.
„Ich bin so froh, dass es mich gibt!“ Wäre es nicht wunderschön, wenn jeder von uns über sich so denken würde?!
In herzlicher Verbundenheit
Claudia Rupp
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Nichts ist so erfrischend wie ein beherzter Schritt über die Grenzen.
Keith HaringDie höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
Erasmus von RotterdamDas Leben ist bunt. Nur die Farben muss man selber mischen.
UnbekanntJenseits von richtig und falsch liegt ein Garten. Da werde ich Dir begegnen.
RumiWir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben, damit wir das Leben finden, das auf uns wartet.
Oscar WildeDer intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Verstand ein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat.
Albert EinsteinWenn das Herz etwas Neues im Leben sucht, macht das Gehirn gerne mit.
Gerald HütherWahres Mitgefühl ist immer stark. Und die wahrhaft Starken sind voller Zärtlichkeit.
Jiddu Krishnamurti (1895-1986)Wenn wir auf unsere innere Stimme hören, bereiten wir den Boden für ungeahnte neue Möglichkeiten.
Lissa RankinMan kommt nicht an sein Ziel, weil man davon träumt oder darüber nachdenkt. Man erreicht es, wenn man seinen Weg geht.
Georg Rupp -
Fast jeder zweite Deutsche leidet irgendwann in seinem Leben an einer mehr oder weniger starken depressiven Verstimmung.
Es gibt sehr unterschiedliche Arten von Depressionen, die hier aufzuzählen den Rahmen sprengen würden. Es gibt Stoffwechselstörungen, die zu Depressionen führen. Substanzverluste im Gehirn, die in der Regel medikamentös behandelt werden.
Oft wird aber verkannt, dass Depressionen auch „exogen“, von außen, verursacht werden können. Sie sind dann re-aktiv, also die Folgen äußerer Ereignisse.
In diesem Sinne ist Depression oftmals eine nach innen gerichtete Form der Aggression. Du lähmst Dich selbst, indem Du Deine Energien gegen Dich selbst richtest.
Depression und Aggression sind zwei Seiten einer Münze. Zwei Eckpunkte auf Deiner Energieskala. Setze Dich ein für Dich und Dein Leben. Und du wirst merken: Die Depression – exogen verursacht – hat keine Chance.
Manche sagen an diesem Punkt: „Erst muss ich wieder Kraft bekommen. Wenn ich keine Kraft habe, kann ich nichts tun.“
Das Gegenteil ist der Fall: Tu etwas! Fang mit den kleinsten Schritten an. Aber bewege Dich – dann kommen Kraft und Energie zurück.
In herzlicher Verbundenheit
Georg Rupp
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Aber: „Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.“
Warum haben viele Menschen so große Angst vor Veränderungen in ihrem Leben?
Sind wir immer noch „Höhlenbewohner“ geblieben? Fühlen wir uns nur sicher, solange uns alles vertraut ist? Betrachten wir das Neue nicht mit Offenheit und Zuversicht, sondern mit Misstrauen vor dem Unbekannten?
98 Prozent unserer Gene sind identisch mit den Genen von Menschenaffen.
Zu 97 Prozent besitzen wir gemeinsames Genmaterial mit den Laubfröschen.
Und zu 70 Prozent unterscheiden wir uns – gentechnisch betrachtet – nicht von den Meeresschwämmen.
Um es auf die Spitze zu treiben: Zu 35 Prozent haben wir gemeinsame Gene mit dem Kohlrabi.So ist es halt in der Evolution. Veränderung braucht Zeit.
Die große Chance kam, als die ersten Menschen sich aufrichten konnten, als sich vor ca. drei bis vier Millionen Jahren der „homo erectus“ entwickelte. In den afrikanischen Grassteppen bedeutete das einen enormen Vorteil, konnten unsere Vorfahren potenzielle Fressfeinde schneller und besser erkennen. Auf zwei Beinen aufgerichtet zu laufen war ein evolutionärer Vorteil gegenüber den Vierbeinern.
Ein Zeitsprung: Emil Zatopek, legendärer tschechischer Kultläufer und dreifacher Olympiasieger (5000 m, 10000 m, Marathon) von Helsinki 1952, sprach die oft zitierten Worte: „Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft.“ Alles bewegt sich. „Nur wer sich ändert, bleibt sich treu“ (Wolf Biermann).
Entwicklung (Ent-Wicklung) bedeutet das Aufheben, das Auflösen der Verwicklung. Wer sich nicht durch Krisen bewegt, wer sich nicht durch die Angst traut, wer sich verpanzert, statt sich zu öffnen – der ent-wickelt sich nicht. Wer alles nur festhalten will, riskiert, alles zu verlieren.
Im Kultfilm von 1990 „Der Club der toten Dichter“ sprach Robin Williams als Lehrer zu seinen Schülern: „Pflückt die Rose, ehe sie verblüht.“ Im Lateinischen heißt dies: ‘Carpe diem‘. „Nutzet den Tag, Jungs. Macht etwas Außergewöhnliches aus eurem Leben. Nicht, dass ihr am Ende eures Lebens sagt: Ich habe nicht gelebt.“
Das setzt die tiefe Einsicht und Offenheit für Veränderungsprozesse voraus. Auch wenn es dauert – wenn wir im Wandel vor allem eine Chance sehen, bewegen wir uns in eine gute Richtung. Und deshalb: Carpe diem!
In herzlicher Verbundenheit
Georg Rupp
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Der Weg zu den eigenen Kraftquellen, zu den inneren Ressourcen, ist für den Verstand ein regelrechtes Hindernisrennen. Unser Verstand, so klug ihn die Evolution auch ausgestattet hat, ist Meister im Verbreiten und Umsetzen von Selbstsabotage-Programmen. Selbstvorwürfe, Fremdvorwürfe, unrealistische Erwartungshaltungen an sich selbst und an andere machen uns das Leben schwer.
Den Weg zu den inneren Kraftquellen brauchen wir gar nicht aufwändig zu suchen. Es gibt nur eine Vorbedingung: Öffnen wir unser Herz – denn in der Mitte des Herzens ist unser ganzer innerer Reichtum geborgen.
Das Sternum-Projekt (Angaben s.u.), der innere Schlüssel zur Weisheit, ist der Wegweiser zum Herzen. Jeder kann sich auf den Weg machen, auf sein Herz zu hören und seiner eigenen Intuition zu vertrauen.
Ich weiß, das hört sich so leicht an – und ist doch so schwer zu erreichen. Vor allem nicht von heute auf morgen.
Denn unser Leben gleicht oft einer Odyssee. Wir stechen in See, haben ein Ziel vor Augen (oder auch nicht), steuern einzelne Inseln an, verzetteln uns dabei, geraten in Untiefen oder verlieren die Orientierung. Dabei könnte Das Sternum-Projekt den roten Faden liefern, um auf der eigenen Lebensreise nicht unterzugehen.
Voraussetzung ist, dass wir unser Herz nicht länger verpanzern, sondern die Überzeugung gewinnen, dass wir auch mit offenem Herzen bestens geschützt sind und unsere Lebensbestimmung viel intensiver erfahren können.
Dabei kommt uns zugute, dass wir unsere drei Gehirne sinnvoll und zukunftsweisend nutzen können. Denn neben unserem Verstand, dem Kopfgehirn, besitzen wir ein zusätzliches Bauch- und ein Herzgehirn.
Zu den Hintergründen: Im Jahre 1993 entdeckte der kanadische Neurobiologe Michael Gershon das Bauchgehirn in der Magenschleimhaut des Menschen. Und vor gut zehn Jahren wurde nachgewiesen, dass auch unser Herz aus gehirnverwandten Zellen besteht.
In wissenschaftlichen Studien konnte zudem erforscht werden, dass das Herz eine elektromagnetische Ausstrahlung besitzt, die circa einhundert Mal weiter reicht als die elektromagnetische Schwingung des Gehirns. Es wird sogar vermutet, dass wir alle über unsere Herzen miteinander verbunden sind. Warum also sollten wir nicht sämtliche Möglichkeiten ausschöpfen, die in uns schlummern, um unser Leben zu entwickeln und zu bereichern?!
Schon Konfuzius (551-470 v.Chr.) sagte: „Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen“. Und Aristoteles (384-325 v.Chr.) beschrieb in seiner Herzlehre den Zusammenhang zwischen Herz und Seele wie folgt: „Die Seele regiert den Körper vom Herzen aus. Die Kraft, die das Herz antreibt, ist die Seele.“
Wer also seine Intuition und Herzintelligenz fördert, sein Selbstwertgefühl aufbaut und seine innere Bestimmung findet, ist auf dem Weg, sich wahrhaft selbst zu leben.
Joseph Beuys sprach vom „Flammenofen des Herzens“, den jede und jeder für das eigene Leben nutzen sollte.
Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie aus dem Hindernisrennen Ihres Verstandes, zumindest immer mal wieder, aussteigen können. Öffnen Sie ganz bewusst Ihr Herz und schenken Sie der Welt Ihr Lächeln. Alle guten Wünsche für Ihren Weg zu Ihrer inneren Mitte.
Buchtipp: Das Sternum-Projekt: Die 7 Schlüssel für ein reiches Leben“ – Dr. phil. Georg Rupp (Macht Sinn GbR, 1. Aufl. 2004, ISBN 978-3938270028, Preis 29,80 €)
In herzlicher Verbundenheit
Georg Rupp
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Die Schwierigkeiten, Rückschläge und Kümmernisse des Lebens als Herausforderung anzusehen, deren Überwindung uns stärkt, anstatt sie als ungerechte Strafe zu betrachten, die wir nicht verdient haben, das erfordert Glauben und Mut.
Erich FrommHindernisse machen uns groß.
Andre-Marie de CheniérNutze die Talente, die Du hast. Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
Henry van DykeWer Großes versucht, ist bewundernswert, auch wenn er fällt.
SenecaNicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
Katharina von SienaAusdauer ist konzentrierte Geduld.
Thomas CarlyleGeh Deinen Weg und lass die Leute reden!
Dante AlighieriDie eigentliche Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern mit neuen Augen zu sehen.
Marcel ProustSich selbst zu lieben ist der Anfang einer lebenslangen Romanze.
Oscar WildeIm Reichtum Deiner Seele bleibst Du immer im Licht.
Georg Rupp -
Die folgenden Inspirationen entstanden in einer Trance, einer tieferen Meditations-Erfahrung. Ich habe sie genannt: Meditation über die Stimme Deines Herzens. Es ist der Weg von außen nach innen, vom Schatten ins Licht.
Eingebung
In allem ist das Licht.
Zu allen kommt das Licht.
Aber jeder entscheidet, ob er das Licht annimmt oder nicht.Die meisten Menschen laufen immer noch blind durch ihr Leben.
Sie sehen nicht die Schönheit und Vollkommenheit, weil sie blind nach innen sind.Sie schöpfen nicht aus der inneren Quelle der Liebe und des Lichtes.
Dabei genügt ein Wechsel der Blickrichtung.
Aber der fällt vielen so schwer.
Sie blicken nach außen und verlieren den Überblick, weil das Außen gar nicht zu überblicken ist.Ein kleiner, gezielter Blick nach innen ist tausend Mal wertvoller – und sinnvoll dazu.
Der Blick zum inneren Kristall der Seele und des Herzens würde das Leben auf der Erde radikal verändern.
Es wäre eine Transformation, ein Quantensprung auf dem Weg in eine wahrhaft menschliche und liebevolle Zukunft.
Nach innen schauen und sein Herz sprechen lassen – das ist der Weg in eine neue Lebensqualität, in ein neues Lebensethos.
Alle Machtspiele haben keinen Platz mehr, wo Herz zum Herzen spricht.
Also – lege Deine Hand tagtäglich auf Dein Herz, und höre, was die alte, weise Seele Dir zu sagen hat.
Keine Führung kann Dir Deinen Weg auf dieser Erde besser beschreiben und Dich sicherer leiten als die Stimme Deines Herzens, die Weisheit Deiner Seele.
Frage Dich also im Hin und Her Deines Lebens nicht: „Wie soll ich mich entscheiden?“
Folge der Stimme Deines Herzens.
Wenn Du achtsam bist, wirst Du sie hören.Das wünsche ich Dir.
In herzlicher Verbundenheit
Georg Rupp
Aus: „Befreiung aus dem Hin & Her des Lebens. Lass dein Herz entscheiden.“
Dr. phil. Georg Rupp
(Silberschnur-Verlag, 1. Auflage 2012, ISBN 978-3-89845-355-4, 14,90€) -
Eine Brücke wird oft von zwei Pfeilern getragen. Was würde passieren, wenn diese zwei Pfeiler, die die Brücke stützen, auf einer Seite eng zusammen stehen würden, während auf der anderen Seite kein Pfeiler existierte?
Was würde geschehen, wenn alle tragenden Elemente des Hauses auf einer Seite vorhanden wären – und auf der anderen Seite nicht?
Was wäre die Folge, wenn alle vier Räder Deines Autos nur auf einer Seite angebracht wären?
Zusammenbruch, Einsturz, Fahruntüchtigkeit.
Eine gute Partnerschaft verhält sich wie zwei Pfeiler einer Brücke. Jeder Partner steht für sich, ist Unikat, ist einzigartig, ist selbstständiges Individuum.
Die Partnerschaft kann sich nur Raum geben, Luft lassen, tragfähig sein, wenn beide Pfeiler nicht zu eng beieinander stehen. Beide Menschen sind getrennt – und doch miteinander verbunden, denn beide haben ihre Brücke gebaut.
Eine Partnerschaft, die das richtige Maß an Nähe und Distanz berücksichtigt, ist tragfähig. So steht keiner im Schatten des anderen. So kann jeder sich selbst leben, ohne zu verschmelzen, ohne im anderen aufzugehen, ohne sich aufzugeben.
„Symbiose“ heißt: Lebensnotwendige Abhängigkeit. Es gibt nur eine natürliche Symbiose im menschlichen Leben: Das heranwachsende Baby im Mutterleib. Hier ist es eindeutig: Wir zwei sind eins.
Doch schon mit der Abnabelung stimmt das nicht mehr. Zwar erlebt sich der Säugling, das Kleinkind, bis zum 2. Lebensjahr als eins mit der Mutter, dennoch sind beide körperlich getrennt.
Wie oft hast Du Menschen kennen gelernt, die ihren Partner mit den Worten vorstellen: „… meine bessere Hälfte!“
Wie oft hast Du erlebt, dass die Frau zum Mann „Vati“ sagt, der Mann „Mutti“?
Der Wunsch nach permanenter Verschmelzung fördert die Angst vor Verlust und Einsamkeit. Wenn ich nur eine Hälfte bin – wie soll ich überleben können, wenn mein Partner stirbt, er mich verlässt oder sich sonstwie unsere Wege trennen?
Stehen zwei Pfeiler einer Brücke aber in richtigem Maße zueinander, so stehe ich fest in mir, auch wenn die Brücke eines Tages zusammen fällt.
Gib Dich nicht auf. Aus Liebe zu Dir: Sei es Dir wert, Dich selbst anzunehmen. Eigenständig, selbstbewusst und einzigartig.
In herzlicher Verbundenheit
Georg Rupp
Aus: Das Sternum-Projekt: Die 7 Schlüssel für ein reiches Leben“ – Dr. phil. Georg Rupp (Macht Sinn GbR, 1. Aufl. 2004, ISBN 978-3938270028, Preis 29,80 €)
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Hinter dem Alltagslärm liegt die Stille verborgen.
Du kannst sie aufdecken, entdecken, freilegen.
Du kannst sie Dir zum Geschenk machen.In der Stille bist Du im Raum der Erkenntnis.
Im Raum Deiner Gefühle.
Im Raum Deiner Sinne.
Im Raum Deines Herzens.Höre auf den Herzschlag der Stille.
Lass Dich von der Stille verzaubern.
Hör genau hin:
Sie erzählt Dir vom Geheimnis des Lebens.
Vom Geheimnis der Liebe.
Vom Geheimnis der Harmonie.Stille ist die schönste Musik!
In herzlicher Verbundenheit
Georg Rupp
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Was ist Glück – und ein gelungenes Leben? Wohl kaum der Lottogewinn, der einige der „Glücklichen“ veranlasst, ihre Hände in den Schoß zu legen. Auch nicht „mein Haus, mein Boot, mein Pferd, mein Auto, usw.“ Nein, „Glück“ bedeutet für mich, mit den Höhen und Tiefen des Lebens angemessen, ehrlich und mutig umgehen zu können.
Was kann uns noch weiter helfen auf dem Weg in ein gelungenes Leben? Hier sind einige Tipps, über die Sie gerne nachdenken – und ihnen im Herzen nachspüren können.
Erste Grundvoraussetzung für ein gelungenes Leben:
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.
Zweite Voraussetzung:
Wer nichts riskiert, setzt alles aufs Spiel.Dritte Voraussetzung:
Erfolg ist das, was folgt, wenn man sich selbst folgt.Die gesunde Grundeinstellung Problemen gegenüber:
Wenn du ein Problem nicht lösen kannst – löse Dich vom Problem.
Denn wenn eine Tür zugeht, geht die nächste auf.Wie schaffe ich das, mich zu lösen?
Fange mit einer ersten Entscheidung an. Denn tausend Meilen beginnen mit dem ersten Schritt.Was ist mein Nutzen, wenn ich wirklich anfange?
Da kann ich nur mit Hermann Hesse sprechen: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.“Wer oder was kann mich dabei unterstützen?
Ein gutes und konstruktives Mitgefühl mit mir selbst.
Die grundsätzliche Übernahme von Selbstverantwortung für mich und mein Leben.
Die Aussage: Ich bin es mir wert, dass es mir gut geht.
Die Überzeugung: Auch wenn ich am Anfang stolpern sollte, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.Was ist der Mühen Lohn?
Freiheit, Selbstbestimmung, Freude an meinem Weg. Das kleine, machbare Glück.Ohne einen ehrlichen Umgang mit mir selbst und mit belastenden Situationen ist keine Veränderung möglich. Ich wünsche Ihnen die Kraft und die Gelassenheit, immer wieder neu beginnen zu können.
In herzlicher Verbundenheit
Georg Rupp
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